ITVA-Award

21. ITVA-Award mit Preisverleihungsgala am 22. Oktober im Rahmen der Designers´ Open in Leipzig

die Awards funkeln - und Sie strahlen ...

am 22. Oktober 2016 werden die begehrten ITVA-Pyramiden für beispielhafte audiovisuelle Kommunikationslösungen zum 21. Mal vergeben. 

 

Viele namhafte Unternehmen wie BMW AG, DTM, MAN, Sixt, Gardena, Daimler AG, BASF, Bayer, Siemens, und das Bundesland Thüringen aber auch Film‐ und Produktionsunternehmen wie LAKRITZ Film, Blus Note Productions, Schreiber & Friends, Naumann Film, DOMAR Film, Meavision, Koenigsfilm, Exponet 3, Avanga Filmproduktion, Prestige Film, 505 Games, KUK Filmproduktion und u.v.m. haben eingereicht und konnten bei den legendären ITVA‐Award‐Galas einen Preis mit nach Hause nehmen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Filme! 

 

Hier finden Sie die Anmeldeunterlagen zum 21. ITVA-Award 2016 (Einreichungsfrist ist der 15. August 2016!)

 

 

Alle Preisträger und die Gewinnerfilme der letzten Jahre finden Sie unter: www.itva.de/itva-award/award-geschichte

 

 

Vielen Dank an unsere Sponsoren und Unterstützer:

Brightcove Inc., Designer´s Open Leipzig, bbw Berlin

 

 

Die Kategorien in denen die Preise vergeben werden (Gold, Silber, Bronze)

1. Verkaufsförderung, Marketing (+ Schulung, Training, Information)

2. Corporate Image
3. Dokumentation
(wissenschaftlich, kulturell, technisch)
4. TV/Kino /Trailer
5. Forschung und Entwicklung
6. Interaktive-Anwendungen, Mobile und IPTV-Projekte
7. Medieneinsatz bei Events, Veranstaltungen und Incentives
8. Non-commecial / Video Kunst
9. Design in Motion / Postproduktion
10. Internationale Einreichungen

11. P.O.S. (Point of Sale)
12. Stereo
3D

„Wirtschaftsfilm“… was ist das? Ein Informationsmedium!


Die Gattung Wirtschaftsfilm umfasst alle Filme, deren Inhalt und Zweck hauptsächlich wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer oder sozialpolitischer Natur ist. Sie sind in der Regel deutlich kürzer als Spielfilme und ihnen fehlt die erzählerisch-unterhaltende Grundabsicht des Spielfilms, auch wenn sie Narration und Unterhaltung als Mittel einsetzen können. Ursprünglich wurde der Wirtschaftsfilm als Industriefilm bezeichnet, da es sich nur größere Unternehmen finanziell erlauben konnten, Filme für ihre wirtschaftlichen Interessen produzieren zu lassen, und zur Entstehungszeit dieses Begriffs waren große Unternehmen ausschließlich Industrieunternehmen.

 

Die Intention einer Wirtschaftsfilm-Produktion ist es unter anderem, ein Verständnis für technische oder wirtschaftliche Vorgänge zu wecken.

 

Aus der thematischen Sichtweise ergeben sich verschiedene Untergattungen des Wirtschaftsfilms wie beispielsweise Imagefilm, Imagedokumentation und Business TV. Im Zeitalter der visuellen Kommunikation entwickelt sich mit dem Gebrauchsfilm eine Unterform des Wirtschaftsfilm zu einer eigenständigen Gattung. Häufig trifft man auch auf den Begriff Corporate Media.

Wirtschaftsfilme lassen sich nach Inhalt und Intention unterscheiden. In einer groben Einteilung gibt es sieben Arten von Wirtschaftsfilmen:

  • Wirtschaftsfilme für eine breite Öffentlichkeit mit wirtschaftlichen, technischen oder sozialen Themen
  • Vorstellung einzelner industrieller Erzeugnisse
  • Filme, die das Image des betreffenden Unternehmens in den Vordergrund stellen, sogenannte Imagefilme
  • Informationen über bestimmte Erzeugnisse oder Produktionsprozesse für ein Fachpublikum
  • Informationen über die Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Industrie
  • Filme für und über Personalangelegenheiten im Unternehmen
  • Wirtschaftsfilme über unfallverhütende Maßnahmen, soziale Angelegenheiten etc.